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Tennis – So macht man ein gutes Match

27. November 2018 at 23:29Category:Tennis

Wie in fast allen Sportarten gibt es auch beim Tennis einen unglaublichen Druck, wenn es darum geht Turniere zu spielen. Gerade, wenn man richtig gut ist steigt der Druck immer mehr, weil alle Menschen eine gute Leistung erwarten und wenn man nur einmal schlechter spielt, ist das Geschrei oft groß. Dabei ist es menschlich, dass man mal einen schlechten Tag hat und genau aus diesem Grund darf man sich niemals zu sehr unter Druck setzen.

Neben einer Wilson Advantage III Triple, Tennisbällen und einem ausgezeichneten Tennisschläger gehört auch ein gewisses Maß an Selbstvertrauen dazu, um gut zu sein. Man sollte sein Talent genau kennen und darauf bauen. Wer ein gutes Selbstvertrauen hat, wird sich automatisch nicht so sehr unter Druck setzen. Viele Spieler kennen das Problem, dass sie sich unter Druck setzen und eine innere Unruhe verspüren, gegen die sie immer wieder ankämpfen müssen. Das führt zu einer schwachen Konzentration und wie bei fast allen anderen mentalen Problemen bietet es sich auch dann an, mit inneren Bildern zu arbeiten, weil man dann einfach positive Gedanken kreieren kann.

Es ist immer gut, wenn man geduldig ist und um diese Geduld zu verbessern, kann man Übungen einführen. Diese kann man quasi als Ritual nutzen und vor jedem Match anwenden. Man sollte sich im geistigen Auge ein Thermometervorstellen, das eine Skala von 1-10 vorweist. Wenn man sich super unruhig fühlt, sollte man sich im Bereich von 9-10 befinden und dann dreht man das Thermoter einfach mit einer Schraube, die man sich ebenfalls vorstellt, runter. Dann wird der Körper in einen optimalen Zustand zurückgelangen. Man kann den Wert 5 austesten und schauen, ob man sich dann besser fühlt. Wenn man immer noch ungeduldig und aufgewühlt ist, dreht man noch eine Nummer runter.

Man muss dieses Ritual immer und immer wieder üben, dass es irgendwann klappt. Wenn man auf dem Platz steht und einfach keinen Rhythmus finden kann, gibt es dafür auch Gründe. Entweder der Gegner oder man selbst ist verantwortlich. Man sollte diese beiden Faktoren unterscheiden können, denn wenn man weiß woran es liegt, wird es schon mal einfacher. Wenn man einen schlechten Tag hat, wird man den Ball nicht oder ungenau treffen. Hier gilt es ebenfalls wieder mit inneren Bildern zu arbeiten, denn dann wird man automatisch besser spielen. Man muss sich nur vorstellen, wie man den Ball von nun an richtig trifft und er genau da landet, wo er eben landen soll. Man kann sich auch eine vertikale Skala vorstellen, die von 1-10 geht und diese kann man mit dem geistigen Auge immer wieder regulieren, um eine bessere Dynamik zu erlangen.